Bereits im vergangenen Jahr beschloss das Klimakabinett neue Fördersätze für die Modernisierung alter Heizungsanlagen. Der Fokus liegt dabei auf erneuerbaren Energien, entweder als alleinige Wärmequelle oder in Kombination mit einer Gasheizung. Auch 2021 gelten diese Fördersätze noch, jedoch gibt es kleine Änderungen – die machen das Ganze aber sogar noch attraktiver: Je nach Heizsystem unterstützt der Staat die Investitionskosten für umweltfreundliche Heiztechnik jetzt mit bis zu 50 Prozent!
Heizungsförderung jetzt noch attraktiver
Hintergrund ist die jetzige Überführung der Heizungsförderung in das Gesetz Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Dieses soll die inhaltliche Komplexität der bisherigen Förderprogramme reduzieren und sie damit zugänglicher und verständlicher machen. Mit dem Gesetz bleiben die bisherigen Fördersätze erhalten und dadurch langfristig gesichert. Es lohnt sich also in neue Heiztechnik zu investieren. Zumal damit die Energiekosten deutlich gesenkt werden. Und das BEG schafft einen weiteren Anreiz zur Modernisierung: Findet diese im Rahmen eines Individuellen Sanierungsplans (iSFP) statt, erhöht sich die Förderung um fünf Prozentpunkte. Damit sind jetzt also bis zu 50 Prozent Förderung für eine neue Heizung möglich. Gut zu wissen: Der Kostenanteil für den Sanierungsfahrplan ist ebenso förderfähig und wird bezuschusst.
Mit Lantz durch den Förderdschungel
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